Vorlesung über Finanzkrise
Mo
16
Mär
2009
Arbeitslosigkeit - neue Stationen für Mini-Regensburg
Für Mini-Regensburg 2009 rechnen wir mit noch mehr Kindern, die mitspielen wollen. Der Durschnitt von 2007 circa 750 Kindern pro Tag, könnte 2009 leicht die Tausendergrenze erreichen. Wenn beim letzenmal schon mehrmals fast das Chaos augebrochen ist vor der Arbeitsagentur, so könnte das heuer natürlich wieder passieren.
Welche Maßnahmen gegen die drohende Massenarbeitslosigkeit können wir ergreifen?
An dieser Stelle fühle ich mich schon fast wie ein richtiger Politiker, denn egal ob Klimakatastrophe (als Politiker würde ich sagen Klima-Anpassung!) oder Finanz- bzw. Wirtschaftskrise es
geht uns doch nur um Arbeitsplätze für unsere Wähler / Bürgerinnen und Bürger!
2007 war die Begeisterung über ABM-Stellen, die als politische Zwangsmaßnahme jede Station getroffen hat, bei den Mitarbeitern nicht sehr beliebt. Im Notfall werden wir auf diese Maßnahme 2009 auch zurückgreifen müssen, allerdings mit dem Unterschied, dass wir es diesesmal geplanter tun werden.
Weitere Spielstationen sind ebenfalls ein Mittel für neue Arbeitsplätze. Waren es beim letzten Mal noch 33 Stationen so sind heuer 43 in Planung. Sie sollen demnächst alle hier auf der Website gelistet werden.
Zusätzlich gibt es Suchspiele, die, zum Einen den Neubürgern eine Orientierung geben sollen, ihnen aber andererseits mit zumindest einer Arbeitseinheit (45 Min) zum ersten selbstverdienten Geld verhelfen werden.
Massenbeschäftigungsprogramme für körperliche und geistige Fitness (wird bestimmt lustig, wenn 50 oder mehr Kinder auf der Wiese gemeinsam Gymnastik machen) sollen als Arbeitseinheit dem gleichen Zweck dienen und haben möglicherweise auch positive Nebeneffekte.
Noch ist unklar, ob wir das selbstgesteckte Ziel erreichen werden, dass wir 500 feste Arbeistplätze anbieten können - zusammen mit den anderen Maßnahmen sind zumindest sinnvolle Schritte in Richtung "Vollbeschäftigung" gemacht.
So das war´s für heute und ich muss nun auch ganz schnell wieder aus der Rolle des Möchtegerne-Politikers zurück in die des städtischen Beamten und in die nächste Besprechung - übrigens geht es da um Mini-Regensburg.
Euer
Reiner
Fr
20
Feb
2009
Es tut sich was hinter den Kulissen
Ein kurzer Lagebericht, denn die Vorbereitungen für Mini-Regensburg kommen nun in eine erste heiße Phase:
Im Bereich Öffentlichkeitsarbeit hat die MZ zugesagt große Anzeigen zu schalten. Die erste Pressekonferenz findet am 4. März statt am Austragungsort in der Hans-Herrmann-HS und erster und zweiter Bürgermeister kommen persönlich. Zeitgleich gibt es einen Artikel im "Intern", der Online-Postille der städtischen Mitarbeiter. Im März erscheint das "Bei Uns" als Zeitungsbeilage für ganz Regensburg mit einem dicken Bericht.
Im Bereich Logistik wird weiter am Stadtplan gefeilt und das schwierige Timing für den Aufbau wird entwickelt, denn alles muss sauber ineinandergreifen damit wir im Plan bleiben. Die Suche nach einem passenden großen Zelt für den Außenbereich ist bisher jedoch erfolglos.
Die Internetseite wird schon sehr rege besucht und füllt sich immer mehr mit Inhalt. Herr Kast vom Amt 17 hat die Seite auch schon für ihr Design und inhaltliche Übersichtlichkeit gelobt.
Sponsoring: Der OB Hans Schaidinger hat unseren Entwurf für das Anschreiben an die potentiellen Sponsoren gerade zur Unterschrift bei sich. Die Mappen sind fertig zusammengestellt und warten nur noch auf den Versand. Neu ist diesmal die Möglichkeit für Privatpersonen uns auch mit einer Kleinspende oder auch mehr zu unterstützen. Marianne Graml hat einen Weg gefunden das verwaltungsstechnisch unproblematisch abzuwickeln.
Spielstationen: Auch hieran wird gearbeitet und wir haben einen Termin (3.3.09)vereinbart an dem wir uns den jeweiligen Planungsstand gegenseitig vorstellen werden.
Weiterhin werden die Kooperationspartner jetzt der Reihe nach besucht um sie zu informieren und sachgerecht einzubinden.
Und ich muss jetzt ein paar Texte schreiben, für Frau Hauer von der Pressestelle für ihren Artikel im "Intern".
Grüße
Reiner
Mi
11
Feb
2009
Das Motto 09: Städtepartnerschaften
Schon lange gibt es gute Kontakte zu den Machern anderer Kinderstädte und zu den Partnerstädten des großen Regensburgs. In der diesjährigen Kinderstadt passiert nun etwas Neues: Wir bekommen
Besuch aus den Partnerstädten Regensburgs, nämlich aus Brixen und Clermont Ferrand aber auch aus der Kinderstadt Mini-Bozen. Vielleicht sogar aus Mini-München und Mini-Salzburg.
Darüber freuen wir uns sehr und wir abeiten daran, die Kinder und ihre Betreuer auch richtig ein zu beziehen. Deshalb wird es extra Räume geben, in denen die Botschaften aus Frankreich und Italien
aktiv werden können. Dort werden dann unsere Gäste mit echten Mini-Regensburgern zusammen arbeiten. Unsere fremdsprachigen Gäste werden an der Universität Schnellkurse in Deutsch machen können und
selbst ihre eigene Sprache den Mini-Regensburgern vermitteln. Wir glauben auch, dass es einige interessante Kulturprogramme, mit Liedern und Tanz zu sehen geben wird. Ich hoffe, dass sich so ein
richtiges internationales Großstadtflair entwickelt. Ich habe mir schon einen Schnellkurs in Französisch und Italienisch auf CD gekauft und unters Kopfkissen gelegt, dass ich schnell in die
Konversation einsteigen kann. Mag jemand mit mir lernen?
Gruß
Euer Reiner
Sa
22
Nov
2008
Keine Finanzmarktkrise in Mini-Regensburg
Die Vorbereitungen zu unserem neuen Mega-Projekt laufen bereits auf allen Ebenen. Einige HA-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln schon, andere denken noch darüber nach. Konkretes gibt es von
der Bank zu berichten, wo Petra bereits Kontakte zur Schule am Napoleonstein hat. Dort würden die Schüler am liebsten sofort mit der Gestaltung der Geldscheine beginnen. So weit sind wir aber noch
gar nicht. Der schöne Name unseres Geldes "Ratiserl" wird nicht von allen geliebt. Ich bin der Meinung, dass es in Mini-Regensburg zu früh ist für eine Währungsreform -wir haben ja auch erstmal lange
Jahre mit der D-Mark gelebt bevor der Euro kam!
Dennoch möchte ich hier einen Vorschlag machen, der zumindest indirekt von den Kindern kam, die unser Geld sehr liebevoll mit der Kurzform "Rats" bezeichnet haben. So könnte der offizielle Name
bleiben und im Sprachgebrauch die peppigere Variante benutzt werden!
Euer Reiner