Eltern-FAQs: Die wichtigsten Fragen und Antworten für Eltern

Muss ich mein Kind anmelden?

Es gibt keine Anmeldung. Ihr Kind kann kommen und gehen wann es will. Jedes Kind braucht einen Pass, den es auch vor Ort im Einwohneramt bekommt. Die Kinderstadt öffnet 2017 schon um 9.00 Uhr. Ende der täglichen Spielzeit ist 16 Uhr!

Wer hat die Aufsichtspflicht?

Die Aufsichtspflicht für Ihr Kind liegt bei Ihnen. Selbstverständlich sorgen die Betreuerinnen und Betreuer vor Ort für eine sichere Kinderstadt. Sie kümmern sich auch wenn Ihr Kind Hilfe braucht. Allerdings können die Kinder nach freiem Willen kommen und gehen, ohne, dass sie sich bei uns abmelden müssen.

Was passiert, wenn mein Kind einen Unfall hat?

Die Johanniter betreiben das Krankenhaus von Mini-Regensburg und übernehmen auch den Sanitätsdienst. Echte Sanitäter kümmern sich um kranke Kinder, versorgen kleine Verletzungen und rufen bei Bedarf einen Krankenwagen. Die Eltern werden bei Bedarf so schnell wie möglich informiert.

Warum gibt es in Mini-Regensburg so lange Warteschlangen?

Am Eingang gibt es eine lange Schlange. Das lässt sich aber nicht vermeiden wenn so viele Kinder zur gleichen Zeit in die Kinderstadt kommen. Auch im Jahr 2017 wird das Einwohneramt ab 8 Uhr geöffnet sein. Die Kinder können dann schon beim Warten in der Schlange einchecken und sich den Tagesstempel abholen. Wenn es dann um 9 Uhr losgeht, gibt es keine zusätzliche Warteschlange am Arbeitsamt mehr, da sich die Kinder in der ersten Stunde selbst einen Job suchen müssen. 

Gibt es für Mini-Regensburg ausreichend Parkplätze?

An der Isarstrasse gibt es keine Park- oder Haltemöglichkeit für Pkw. Bitte parken sie nicht auf und vor Anwohnerparkplätzen. Im Umkreis der Städtischen Sporthalle Nord, Isarstrasse, halten mehrere Buslinien. Es gibt auch einen großen Radlabstellplatz.

Muss ich mein Kind in der Kinderstadt begleiten?

Nein. Mini-Regensburg ist eine Stadt der Kinder, in der sich die Kinder alleine zu Recht finden. Sie werden bei Bedarf von einer große Zahl Betreuerinnen und Betreuer unterstützt.
Erwachsene können die Kinderstadt natürlich besuchen, dürfen aber niemals in das Spiel eingreifen. Erwachsene, also Eltern und Besucher müssen sich bei der Stadtinfo am "Roten Platz" ein spezielles Visum ausstellen lassen.
 

Erwachsene als Assistenz von Kindern mit Handicap bekommen hier ein besonderes Begleiter-Visum. Eine Assistenz durch den Fachdienst offene Behindertenarbeit der Caritas (OBA) ist ebenfalls möglich. Bitte wenden Sie sich hierfür an:
Stefanie Baumann

Amt für kommunale Jugendarbeit
Domplatz 3
0941 / 507 4554 oder 1552

Email:
baumann.stefanie@regensburg.de

 

Was machen Eltern in der Wartezeit?

Es gibt ein Elterncafé, wo Kinder ihre Eltern abstellen können. Dort gibt es Kaffee, Kuchen, Snacks, Erfrischungsgetränke und die Tageszeitung. Das Elterncafé ist der einzige Ort in Mini-Regensburg an dem mit Euro bezahlt werden muss. Das Restaurant von Mini-Regensburg, der „Mampfende Maulwurf“, bedient keine Erwachsenen! 

Wo kann ich rauchen?

Das Rauchen ist überall verboten, weil Rauchen auf dem Schulgelände grundsätzlich verboten ist. Dazu gehört auch der Eingangsbereich.

Kann ich in Mini-Regensburg mithelfen?

In Mini-Regensburg arbeiten nur Kinder. Es gibt eine Ausnahme: In der Uni von Mini-Regensburg können auch Erwachsene als Professorin oder Professor lehren. Wenn Sie ein besonderes Hobby, einen spannenden Beruf oder eine interessante Fähigkeit haben, die Sie den Kindern vermitteln wollen, können Sie sich an die Mini-Regensburg-Uni oder im Vorfeld an die Projektleitung wenden.