Eltern-Fragen

Was Eltern häufig wissen wollen, wird hier beantwortet!


Muss ich mein Kind anmelden?

Es gibt keine Anmeldung. Ihr Kind kann kommen und gehen, wann es will. Jedes Kind braucht einen Spielpass, den es im Vorverkauf (ab dem 24. Juni) und auch vor Ort im Einwohneramt bekommt. Der Spielpasskauf im Vorverkauf spart Zeit! Alle wichtigen Informationen zum Spielpass finden Sie auch hier. Die Kinderstadt öffnet 2019 um 9.00 Uhr. Ende der täglichen Spielzeit ist 16 Uhr!

Wer hat die Aufsichtspflicht?

Die Aufsichtspflicht für Ihr Kind liegt bei Ihnen. Selbstverständlich sorgen die Betreuerinnen und Betreuer vor Ort für eine sichere Kinderstadt. Sie kümmern sich auch, wenn Ihr Kind Hilfe braucht. Allerdings können die Kinder nach freiem Willen kommen und gehen, ohne dass sie sich bei uns abmelden müssen.

Was passiert, wenn mein Kind einen Unfall hat?

Die Johanniter betreiben das Krankenhaus von Mini-Regensburg und übernehmen auch den Sanitätsdienst. Echte Sanitäterinnen und Sanitäter kümmern sich um kranke Kinder, versorgen kleine Verletzungen und rufen bei Bedarf einen Krankenwagen. Die Eltern werden bei Bedarf so schnell wie möglich informiert.


Warum gibt es in Mini-Regensburg manchmal Warteschlangen?

Die Eingangsschlange am Morgen lässt sich nicht vermeiden, wenn viele Kinder zur gleichen Zeit in die Kinderstadt kommen. Auch im Jahr 2019 wird das Einwohneramt ab 8 Uhr geöffnet sein. Die Kinder können dann schon beim Warten in der Schlange einchecken und sich den Tagesstempel abholen. Wenn es dann um 9 Uhr losgeht, gibt es keine zusätzliche Warteschlange am Arbeitsamt mehr, da sich die Kinder in der ersten Stunde selbst einen Job suchen können. 

Gibt es für Mini-Regensburg ausreichend Parkplätze?

An der Isarstraße gibt es keine Park- oder Haltemöglichkeit für PKWs. Bitte parken Sie nicht auf und vor Anwohnerparkplätzen. Im Umkreis der Städtischen Sporthalle Nord, Isarstraße, halten mehrere Buslinien. Es gibt auch einen großen Radlabstellplatz.


Muss ich mein Kind in der Kinderspielstadt begleiten?

Nein. Mini-Regensburg ist eine Stadt der Kinder, in der sich die Kinder alleine zurecht finden. Sie werden bei Bedarf von Betreuerinnen und Betreuern vor Ort unterstützt.
Erwachsene können die Kinderspielstadt natürlich besuchen, dürfen aber niemals in das Spiel eingreifen. Erwachsene, also Eltern und Besucher, müssen sich bei der Stadtinfo am "Roten Platz" ein spezielles Visum ausstellen lassen.
 

Erwachsene als Assistenz von Kindern mit Handicap bekommen hier ein besonderes Begleiter-Visum. Eine Assistenz durch den Fachdienst offene Behindertenarbeit der Caritas (OBA) ist ebenfalls möglich. Bitte wenden Sie sich hierfür an:
Stefanie Baumann

Amt für kommunale Jugendarbeit
Domplatz 3
0941 / 507 4554 oder 1552

Email:
baumann.stefanie@regensburg.de

 


Was machen Eltern in der Wartezeit?

Es gibt ein Elterncafé, in dem Sie die Wartezeit überbrücken können. Dort gibt es Kaffee, Kuchen, Snacks, Erfrischungsgetränke und die Tageszeitung. Das Elterncafé ist der einzige Ort in Mini-Regensburg, an dem mit Euro bezahlt werden muss und kann. Das Restaurant von Mini-Regensburg, der „Mampfende Maulwurf“, bedient keine Erwachsenen!