Mini-Regensburg und die Demokratie

Als Mini-Bürger*in geht es natürlich vor allem darum, Spaß zu haben, Ratiserl zu verdienen und auszugeben oder auch einfach verschiedene Berufe austesten und neue Talente entdecken zu können.

So ganz unpolitisch ist unsere Spielstadt aber nicht, im Gegenteil. Mini-Regensburg ist mit anderen Spielstädten auf spiel-politischer Ebene sogar sehr gut vernetzt. Es gibt immer wieder politischen Austausch zwischen den Mini-Stadträt*innen/Vertreter*innen und Projektleitungen.

Auf sogenannten Kinderspielstadt-Netzwerktreffen und -Konferenzen kommen Verteter*innen aus Mini-München, Mini-Salzburg, Mini-Bozen und eben Mini-Regensburg zusammen.

Es wird immer wieder geschaut, wie das Prinzip von Spielstädten verbessert werden kann - so dass sich alle Mini-Bürger*innen noch wohler und sicherer fühlen.

 

Dabei geht es um Fragen wie: "Wie gerecht ist das Spielstadtprinzip?", "Wie sorgen wir dafür, dass es allen Mitspielenden gut geht?" oder auch "Wie können sich Mini-Bürger*innen beteiligen?".

2024 wurde dann beschlossen, dass man unbedingt eine gemeinsame Verfassung, also eine verbindliche rechtliche Grundlage für alle Spielstädte entwickeln möchte.

Regelungen, die dafür sorgen, dass alle Städte auch wirklich demokratisch sind. 

Und Tatarata - das Ergebnis präsentieren wir hiermit sehr gern: Unsere Internationale Spielstadtverfassung von Mai 2025:

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Internationale_Spielstadtverfassung.pdf
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Außerdem wurde auch ein Siegel für diese gelebte Demokratie gestaltet. Dieses Siegel wird nur an die Städte verliehen, die sich auch an die Internationale Spielstadtverfassung halten!