Als Mini-Bürger*in geht es natürlich vor allem darum, Spaß zu haben, Ratiserl zu verdienen und auszugeben oder auch einfach verschiedene Berufe auszuprobieren und neue Talente entdecken zu können.
Habt ihr aber gewusst, dass man das auch in anderen Mini-Städten, z. B. in Italien, Österreich, Luxemburg und vielen anderen Ländern tun kann?
Mini-Regensburg ist international sowohl mit anderen Kinderspielstädten, als auch mit den Partnerstädten des „großen“ Regensburgs sehr gut vernetzt. So besuchen uns jedes Jahr Kindergruppen aus verschiedenen Ländern und Städten, wie z.B. Aberdeen, Clermont-Ferrand, Pilsen, Odessa oder Budavár. Sie können in Mini-Regensburg ganz normal mitspielen oder auch eine eigene Botschaft eröffnen, um ihr Land vorzustellen. Das gleiche gilt auch für die Kindergruppen aus anderen Spielstädten, zu denen Mini-Regensburg Kontakte pflegt. Das sind z.B. Mini-Bozen, Mini-München, Mini-Lenster und Mini-Salzburg. Die Kinder aus den anderen Spielstädten kennen sich oft schon sehr gut damit aus, wie eine Mini-Stadt funktioniert und bringen ihre Sichtweisen ein.
Vielleicht kennt ihr ja unsere Spielstation "Haus International" auch schon?
Um die internationale Zusammenarbeit weiterzuentwickeln, haben sich Kinder dieser Kinderspielstädte in den letzten Jahren immer wieder getroffen und eine gemeinsame Internationale Spielstadtverfassung ausgearbeitet. Darin steht zum Beispiel, dass jede Spielstadt demokratisch sein muss, dass alle Mini-Bürger*innen die gleichen Chancen auf einen Beruf haben und den gleichen Lohn erhalten müssen!
Und TATARATA - wir präsentieren Dir gern unsere Internationale Spielstadtverfassung vo 2025:
Außerdem wurde auch ein Siegel für diese gelebte Demokratie gestaltet.
Dieses Siegel wird nur an die Städte verliehen, die sich auch an die Internationale Spielstadtverfassung halten. Bei gegenseitigen Botschaftsbesuchen in den Spielstädten wird drauf geachtet.
